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Hausmittel gegen Sonnenbrand

Foto: Bodo Schmitt / pixelio.de

Sich an den Strand oder in den Liegestuhl pflanzen und die Sonne genießen wem gefällt das nicht!?
Doch wenn das Sonnenbaden zum Hobby wird, dann kann auch einiges schief laufen und die schöne Bräune schnell ins Tiefrot übergehen. Wenn sich die Haut nach einiger Zeit auch noch schält, dann ist die Bräune futsch und das ganze Spiel muss von vorne beginnen. Deshalb gilt generell: (weiterlesen …)

Tipps zum Sonnenschutz

Die Auswahl des richtigen Sonnenschutzes ist wichtig, keine Frage. Aber ein paar Tipps sollte man beherzigen, um unsere Haut so gut wie möglich zu schützen.

Angefangen damit, das Präparate mit chemischen Filtern ca. 30 Minuten vor dem Sonnenbad aufgetragen werden sollten. Diese Zeit brauchen die Filter, um ihre Schutzfunktion aufzubauen. Dann sollten, für den ganzen Körper, ca. 25 ml Sonnenmilch- oder Creme auf den ganzen Körper aufgetragen werden. Benutz man zu wenig Sonnenmilch, dann wird nicht der angegebene Lichtschutzfaktor erreicht. Auch bei wasserfesten Präparaten ist nachcremen wichtig, weil z. B. nach dem Abtrocknen der Schutz nicht mehr ausreicht. Allerdings verlängert sich die Schutzzeit dadurch nicht! Die sollte, wenn möglich auch nur zu ca. 60 % genutzt werden.

Die Mittagssonne von 12 Uhr bis 15 Uhr sollte besser gemieden werden, und die Sonnenterassen wie Nase, Ohren, Stirn evtl. auch die Schultern besonders geschützt werden.
Auch Kleidung, Hut und Sonnenbrille nicht vergessen, wenn man viele Stunden in der Sonne ist.

Zu guter letzt die Pflege nach der Sonne nicht vergessen, die Haut braucht gerade jetzt viel Feuchtigkeit. Dann hat man Sonnenschutz und auch nach dem Urlaub noch eine schöne Urlaubsbräune.

Sonnenschutz

Muss Sonnenschutz wirklich sein? Ja, unbedingt! Nicht nur um einen Sonnenbrand zu vermeiden, sondern auch um einer Sonnenallergie und Spätschäden der Haut vorzubeugen. Wichtig ist, dass er dem Hauttyp angepasst ist. Man unterscheidet hier nach Tönung der Haut. Zusätzlich sollte auch die Region, in der dieser Sonnenschutz benutzt wird in die Entscheidung über die Höhe des Lichtschutzfaktors mit einfließen. Je heller die Haut und je höher die Intensität der Sonneneinstrahlung, desto höher sollte auch der Lichtschutzfaktor sein. Grundsätzlich geht man bei ungebräunter Haut von einer Eigenschutzzeit von 20 Minuten aus. Ein Lichtschutzfaktor 8 verlängert diese Zeit dann auf 8 x 20 Minuten. Sind diese 160 Minuten verstrichen hilft auch erneutes Eincremen nicht. Die Schutzzeit verlängert sich dadurch nicht.
Wird allerdings durch das Schwitzen oder Abtrocknen der Schutzfilm angegriffen, dann sollte auch bei wasserfesten Präparaten erneut Sonnenschutz aufgetragen werden.
Wichtig ist, dass eine ausreichende Menge Sonnenmilch- oder Creme aufgetragen wird. Als Faustregel gilt ca. 25 ml für den ganzen Körper. Besonders die Sonnenterassen wie Nase, Schulter, und Ohrendürfen nicht vergessen werden.

Tipp: Auch Pflanzen benötigen Schutz. Mehr Informationen zu Pflanzenpflege findet man im Internet.