Geschrieben am 09. Dezember 2011

Foto: M. Großmann / pixelio.de
Eine makellose, strahlende, seidige Haut: Das ist Teil des Schönheitsideals der heutigen Gesellschaft. Doch nicht alle sind mit ihr gesegnet. Was aber kann man tun, wenn man nicht von Natur aus diesem Schönheitsideal entspricht?
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Geschrieben am 16. September 2011

Foto: Regina Kaute / pixelio.de
Trockene Haut benötigt besondere Aufmerksamkeit. Sie spannt und fühlt sich ausgesprochen unangenehm an. Dabei ist es die tägliche Herausforderung, die Beschwerden zu lindern. In vielen Fällen schuppt die trockene Haut zusätzlich. Es gilt auch, reizende Einflüsse zu vermeiden. Kunstfasern beispielsweise laden die Haut zusätzlich auf und verschlechtern den Zustand eher.
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Geschrieben am 27. Oktober 2010
In jeder Frauenzeitschrift lesen wir wöchentlich, wie man den perfekten Lidstrich und einen gelungenen Wimpernschwung hinbekommt, wie die Haut wieder strahlt und das Haar glänzt, aber meist belässt man es bei der Lektüre dieser Tipps, weil man schon die Erfahrung gemacht hat, das diese Ratschläge wenig fruchten und man trotz der seitenlangen Abbildungen diese total raffinierte aber eigentlich ganz einfache Schnecke nicht ins widerborstige Haupthaar schrauben kann. Da stellt sich die Frage, wie viel der Kosmetikseiten in den Hochglanzmagazinen eigentlich nur den Sinn haben, durchs schiere Lesen und Anschauen ein Gefühl von Schönheit zu vermitteln – ganz ähnlich wie die pestilenzartigen Kochsendungen niemals dazu angetan sind, Menschen zum Selbstkochen zu animieren, sondern lediglich durch die Betrachtung in den Wohnzimmern ein Gefühl der Behaglichkeit und Heimeligkeit zu verbreiten. Was kann ich selbst mit ein bisschen Zeit und Übung für die Schönheit tun und was sollte ich besser der Kosmetikerin und dem Friseur überlassen, die beide schließlich nicht ganz umsonst eine dreijährige Ausbildung durchlaufen haben? Und brauchen wir teure Spezialprodukte für die Pflege unserer Erscheinung oder tut es auch das Dreigestirn aus Nivea, Deo und Wattestäbchen? (weiterlesen …)
Geschrieben am 22. Oktober 2009
Und ob! Je früher desto besser. Gerade wer zu Keloiden oder den sogenannten hyperthrophen Narben neigt sollte sofort nach Abschluß der Wundheilung damit beginnen. Das sind die Narbenformen, die wulstig erscheinen oder überschießendes Gewebe bilden.
Wichtig ist auch der Ort der Narbe, gerade im Brust und Schulterbereich sollten Narben gezielt gepflegt werden. Zur Pflege gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie zum Beispiel ein Silikongel oder eine Narbencreme mit einem Zwiebelextrakt. Das Silikongel hat den Vorteil, dass es nicht einmassiert werden muss.
Es wird 1 bis 2 mal am Tag aufgetragen und braucht ca. 5 Minuten zum Trocknen.
Das Silikongel sorgt für eine Erwärmung und Durchfeuchtung im Bereich der Narbe. Dadurch wird die Kollagenbildung gesenkt und die kollagenabbauenden Enzym unterstützt.
Bei frischen Narben sollte man 2 bis 3 Monate konsequent pflegen. Auch bei älteren Narben ist eine Verbesserung möglich, allerdings sollte man dann 6 bis 9 Monate durchhalten.
Geschrieben am 18. September 2009
Ist sie wirklich anders? Wo liegen die Unterschiede?
Der Hautbedarf ist am Tag ein anderer als in der Nacht. Die Pflegeprodukte wirken hier ausgleichend.
Unsere Haut regeneriert sich während wir schlafen. Reparaturprozesse und Zellregeneration finden in der Nacht statt. Daher ist es günstig, die Haut zur Nacht mit Anti-Aging Wirkstoffen zu versorgen. Die Wirkstoffe, wie z.B. Retinol, können dann die Regeneration und den Kollagenaufbau unterstützen. Nachtcremes dürfen reichhaltiger sein, da in der Nacht die Talgproduktion der Haut niedriger ist. Aber auch Feuchtigkeit tut der Haut jetzt gut, da sie über Tag viel davon abgegeben hat.
Tagsüber schützt uns unsere Haut vor UV-Strahlung und Umweltbelastungen. Dabei können ihr Tagescremes mit antioxidativen Zusätzen wie Vitamin C und Vitamin E sehr helfen. Ganz wichtig ist außerdem bei einer Tagespflege ein ausreichend hoher UV-Schutz!
Am Tag ist die Hautbarriere deutlich durchlässiger als in der Nacht, die Haut verliert daher mehr Feuchtigkeit.
Aus diesem Grund ist in vielen Tagescremes der Gehalt an Feuchtigkeit deutlich höher als bei einer Nachtcreme.
Die Nachtcreme ist wirklich anders. Die Wirkstoffe und der Gehalt an pflegenden Lipiden unterscheiden sie von der Tagespflege. Die Nachtcreme ist genau an die Bedürfnisse der Haut angepasst, die sie in der Nacht hat
Geschrieben am 09. September 2009
Leider verblasst die Sonnenbräune so schnell! Eine dunkle Foundation hat da eher zur Folge, dass das Gesicht angemalt aussieht. Eine Tagespflege mit leichtem Selbstbräuner-Anteil wäre eine Alternative, sie bräunt sanft und nicht so intensiv wie ein klassischer Selbstbräuner. Der Hautton wirkt sehr natürlich und baut sich langsam auf.
Selbstbräuner sollten, wenn die gewünschte Bräune erreicht ist, etwa alle 5 Tage erneut aufgetragen werden. Wichtig ist, gerade im Gesicht, vorher ein Peeling zu machen.
Beim Auftragen sollten die Übergänge zum Hals, dem Haaransatz und den Augenbraunen besonders sorgfältig behandelt werden. Hat man zuvor die Gesichtspflege aufgetragen, dann lässt sich der Selbstbräuner besser verblenden. Und ganz wichtig, danach die Hände gründlich waschen!
Um schnell frisch auszusehen sind bronzefarbene Puder gut geeignet. Auf Wangenknochen, Stirnseiten und Kinn aufgetragen zaubern sie schnell einen Hauch von Frische ins Gesicht, der sehr natürlich wirkt.
Geschrieben am 06. Juli 2009
Die Auswahl des richtigen Sonnenschutzes ist wichtig, keine Frage. Aber ein paar Tipps sollte man beherzigen, um unsere Haut so gut wie möglich zu schützen.
Angefangen damit, das Präparate mit chemischen Filtern ca. 30 Minuten vor dem Sonnenbad aufgetragen werden sollten. Diese Zeit brauchen die Filter, um ihre Schutzfunktion aufzubauen. Dann sollten, für den ganzen Körper, ca. 25 ml Sonnenmilch- oder Creme auf den ganzen Körper aufgetragen werden. Benutz man zu wenig Sonnenmilch, dann wird nicht der angegebene Lichtschutzfaktor erreicht. Auch bei wasserfesten Präparaten ist nachcremen wichtig, weil z. B. nach dem Abtrocknen der Schutz nicht mehr ausreicht. Allerdings verlängert sich die Schutzzeit dadurch nicht! Die sollte, wenn möglich auch nur zu ca. 60 % genutzt werden.
Die Mittagssonne von 12 Uhr bis 15 Uhr sollte besser gemieden werden, und die Sonnenterassen wie Nase, Ohren, Stirn evtl. auch die Schultern besonders geschützt werden.
Auch Kleidung, Hut und Sonnenbrille nicht vergessen, wenn man viele Stunden in der Sonne ist.
Zu guter letzt die Pflege nach der Sonne nicht vergessen, die Haut braucht gerade jetzt viel Feuchtigkeit. Dann hat man Sonnenschutz und auch nach dem Urlaub noch eine schöne Urlaubsbräune.
Geschrieben am 30. April 2009
Wer kennt das nicht, man steht in der Apotheke oder in der Drogerie vorm Regal und will eigentlich einfach nur eine Gesichtreinigung kaufen. Und dann eine riesen Palette aber was soll ich jetzt nehmen ??
Hier ein kleiner Überblick.
Die Reinigungsmilch
Reinigungsmilch ist für alle Hauttypen geeignet. Sie ist weich und bewahrt den natürlichen Schutzfilm der Haut. Sie wird direkt auf die Haut aufgetragen und mit einem trockenen oder feuchten Wattebausch oder Kosmetiktuch wieder entfernt.
Das Gesichtswasser
Klärendes Gsichtswasser hat in der Regel eine 2-in-1 Wirkung, denn es sorgt für porentiefe Reinigung und belebt gleichzeitig die Haut. Doch Vorsicht bei alkoholhaltigen Gesichtswassern diese sind nur für fettige Haut oder fettige Hautstellen geeignet.
Das Reinigungsgel / Die Reinigungsgcreme
Diese sind für fettige Haut und Mischhaut geeignet. Gel und Creme sorgen für eine gründliche Hautreinigung und hinterlassen ein glattes und ebenmäßiges Hautbild. Nach dem Auftragen einfach mit Wasser wieder abspülen.
Der Reinigungsschaum
Ist hauptsächlich für fette und Akne-Haut geeignet, da sich die Haut danach etwas ausgetrocknet anfühlt. Die Haut sollte kurz vorher etwas angefeuchtet werden damit das Mousse richtig angewendet werden kann.
Die Abschminktücher
Sie sind sehr praktisch und können überall mit hin genommen werden. Sie sind sehr effizient und für alle Hauttypen geeignet.