Geschrieben am 16. September 2011

Foto: Regina Kaute / pixelio.de
Trockene Haut benötigt besondere Aufmerksamkeit. Sie spannt und fühlt sich ausgesprochen unangenehm an. Dabei ist es die tägliche Herausforderung, die Beschwerden zu lindern. In vielen Fällen schuppt die trockene Haut zusätzlich. Es gilt auch, reizende Einflüsse zu vermeiden. Kunstfasern beispielsweise laden die Haut zusätzlich auf und verschlechtern den Zustand eher.
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Geschrieben am 18. November 2009
Die Aloe Vera Pflanze gedeiht bei Wüstenhitze und kommt wochenlang ohne einen Tropfen Wasser aus, denn die Blätter können die Feuchtigkeit über sehr lange Zeit speichern. Durch diese feuchtigkeitsspendende Eigenschaft eignet sie sich nicht nur hervorragend zur täglichen Hautpflege, sondern lindert auch die gereizte Haut bei Sonnenbrand, Neurodermitis und allergischen Reaktionen.
Das Gel der Aloe Vera dringt tiefer und schneller in die Haut ein als Wasser oder andere Stoffe. Dabei wird die Durchblutung gefördert und die Sauerstoffversorgung der Haut verbessert.
Das Aloe Vera Gel hat nicht nur einen feuchtigkeitsspendenden Effekt, sondern wirkt auch entzündungshemmend bei Irritationen und beruhigt die Haut.
Ebenso bewährt hat sich die Aloe Vera bei Problemen mit den Haaren und der Kopfhaut. Die Nährstoffe des Gel-Extraktes ziehen den Haarboden zusammen, mindern Schuppenbildung und Haarausfall, desweiteren stärken sie die Haarwurzeln und fördern ein gesundes Haarwachstum.
Geschrieben am 23. April 2009
Auf die Pflege kommt es an !
Um die Geschmeidigkeit der Fußhaut zu erhalten, sollte sie nach jedem Waschen bzw. Baden sorgfältig eingecremt werden. Eine etwa haselnussgroße Portion Fußcreme mit kreisenden Bewegungen und leichtem druck vom fußrücken zu den zehen hin einmassieren. Eine Creme pflegt die Haut und bringt ihr Feuchtigkeit zurück. Dies ist besonders bei trockenen Füßen wichtig. Raue, trockene und rissige Haut ann somit vermieden oder gebessert werden. Stark beanspruchte und trockenen Füße können mir einer Fußmaske intensiv gepflegt werden. Das macht die Haut wieder geschmeidig.
Bei trockener Haut reicht es aber meist nicht aus, wenn ihr nur Feuchtigkeit zugeführt wird; diese muss auch langfristig in der Haut gehlaten werden. Ideal is hier der Feuchthaltefaktor Urea, der die Feuchtigkeit in der Haut erhöht und nachhaltig bindet, desweiteren werden verhornte Stellen aufgeweicht.
Neben der Feuchtigkeit fehlen rauer, trockener Haut auch Lipide (Hautfette). Da bekanntlich fehlende Substanzen der Haut wieder zugeführt werden müssen, ist es wichtig Produkte zu verwenden, die neben Feuchthaltefaktoren auch Lipide enthalten.
Eine intensive Pflege macht extrem trockene nicht nur wieder glatt und geschmeidig, sondern sie wirkt für Wohlbefinden im ganzen Körper.
Geschrieben am 13. Februar 2009
Bei trockener Haut denken die meisten Menschen, dass die Haut zu wenig Feuchtigkeit hat. Allerdings bedeutet es, dass sie zuwenig Fett und/oder Feuchtigkeit hat.
Beschwerden sind meist Spannungsgefühle oder Juckreiz auf der Haut, vor allem nach der Reinigung. Sie hat meist ein glanzloses, schuppiges und rauhes Aussehen.
Wichtig ist aber, dass man trotz des Juckreizes nicht kratzt (!), denn trockene Haut ist sehr empfindlich und kann daher auch leicht verletzt werden und wird wiederum empfindlicher für äußere Einflüsse.
Innere Ursachen für eine trockene Haut sind: hormonelle Umstellungen ( Pubertät, Schwangerschaft, Symptome der Wechseljahre), Erbfaktoren, verschiedene Erkrankungen ( z.B.: Neurodermitis) und natürlich der normale Alterungsprozess der Haut.
Äußere Ursachen können sein: übertriebenes Waschen und Duschen, intensive Sonnenbestrahlung (auch Solarium) oder auch das Gegenteil die Kälte.
Gegen trockene Haut ist ein Kraut gewachsen, z.B.: Aloe, Benzoe oder Nachtkerze. Aus schulmedizinischen Bereich ist vor allen Dingen der Harnstoff bekannt, dieser bindet viel Feuchtigkeit und verhindert somit die Hauttrockenheit.