Was ist eigentlich ein Peeling ?
Peeling heißt soviel wie Schälkur und ist eine kosmetische Behandlung, bei der oberflächliche Schichten der Haut entfernt werden. Ein Peeling kann ein- bis zweimal wöchentlich angewandt werden.
Man kann unterscheiden zwischen dem mechanischen und biologischen Peeling. Aber gerade die kombination aus einem mechanischen Peeling ( feine Schleifpartikel ) und einem milden biologischen Peeling ( Glykol- bzw. Alpha-Hydroxysäure und Enzyme ) führt zu einer einzigartig glatten Haut.
Nach dem Peelen fühlt sich die Haut außerordentlich glatt an und ist aufnahmebereiter für nachfolgende Pflegeprodukte. Ein weiterer Effekt des Peelings ist, dass nach der Beseitigung der abgestorbenen Hautzellen die nachfolgenden jüngeren Zellen leichter an die Hautoberfläche gelangen können. Die Haut erhält einen besseren Zusammenhalt, die Poren werden verfeinert. Gleichzeitig wird die Wasserbindung der Haut erhöht, Verhornungen der Haut werden vermindert und die Oberflächenstruktur der Haut wird verbessert. Das ergebnis ist eine frische und vitale Haut.
Auch bei sensibler Haut kann ein Peeling angewandt werden, allerdings ist beachten, das ein sanftes Peeling ausgeucht wird, welches ohne Körnung die Hautschüppchen entfernt.
Desweiteren sollte man größere Abstände zwischen den Peelings wählen.
Warum Peeling bei Selbstbräuner wichtig ist ?
Ein Selbstbräuner wirkt, indem er die oberste Hautschicht tönt. Je glatter und sauberer die hautoberfläche ist, umso gleichmäßiger wird die Tönung.
Bei empfindlicher Haut sollte man gar kein mechanisches Peeling verwenden, um eben die Reizung der Haut zu vermeiden. Empfehlenswert ist an dieser Stelle doch eher ein Enzympeeling. Es wird nur aufgetragen, wirkt mithilfe von Enzymen und wird nach der Einwirkteit wieder abgenommen. So bleibt der Reizfaktor für die Haut sehr gering.