Ist sie wirklich anders? Wo liegen die Unterschiede?
Der Hautbedarf ist am Tag ein anderer als in der Nacht. Die Pflegeprodukte wirken hier ausgleichend.

Unsere Haut regeneriert sich während wir schlafen. Reparaturprozesse und Zellregeneration finden in der Nacht statt. Daher ist es günstig, die Haut zur Nacht mit Anti-Aging Wirkstoffen zu versorgen. Die Wirkstoffe, wie z.B. Retinol, können dann die Regeneration und den Kollagenaufbau unterstützen. Nachtcremes dürfen reichhaltiger sein, da in der Nacht die Talgproduktion der Haut niedriger ist. Aber auch Feuchtigkeit tut der Haut jetzt gut, da sie über Tag viel davon abgegeben hat.

Tagsüber schützt uns unsere Haut vor UV-Strahlung und Umweltbelastungen. Dabei können ihr Tagescremes mit antioxidativen Zusätzen wie Vitamin C und Vitamin E sehr helfen. Ganz wichtig ist außerdem bei einer Tagespflege ein ausreichend hoher UV-Schutz!
Am Tag ist die Hautbarriere deutlich durchlässiger als in der Nacht, die Haut verliert daher mehr Feuchtigkeit.
Aus diesem Grund ist in vielen Tagescremes der Gehalt an Feuchtigkeit deutlich höher als bei einer Nachtcreme.

Die Nachtcreme ist wirklich anders. Die Wirkstoffe und der Gehalt an pflegenden Lipiden unterscheiden sie von der Tagespflege. Die Nachtcreme ist genau an die Bedürfnisse der Haut angepasst, die sie in der Nacht hat