Geschrieben am 20. Mai 2009
Hinter diesen Begriffen verbirgt sich eine Gefäßerweiterung im Gesicht. Feine, bläulichrote Äderchen schimmern durch die Haut, meistens auf den Wangen und rund um die Nase.
Die Veranlagung dazu scheint erblich zu sein. Viel Sonne, Kaffee Alkohol und Bluthochdruck verstärken die Neigung zu Rötungen.
Günstig ist es Hitze und starke Temperaturschwankungen zu meiden und Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor zu benutzen. Mit gut deckenden Kompakt-Make-Ups oder Camouflageprodukte können die Äderchen kaschiert werden. Auch grünliche Abdeckcremes haben sich bewährt, die Komplementärfarbe neutralisiert Rötungen. Alternativ kann auch ein Selbstbräuner die Äderchen weniger sichtbar erscheinen lassen.
Zur Pflege gibt es spezielle Cremes, die beruhigen, mit Thermalwasser kühlen und die Gefäßwände stärken. Oftmals haben auch die Pflegeprodukte für den Tag eine leicht grünliche Farbe und eignen sich daher gut als Make-Up Unterlage
Geschrieben am 14. Mai 2009
Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff “Emulgator” ?
Emulgatoren dienen dazu, zwei normalerweise nicht mischbare Substanzen miteinander zu verbinden. Das beste Beispiel ist Öl und Wasser, denn wer es schon versucht hat, weiß, das diese beiden Flüssigkeiten sich eigentlich nicht mischen lassen. Doch die Emulgatoren sind Moleküle mit einem hydrophilen (“wasserliebenden”) und einem hydrophoben (“wasserabweisenden” oder “Fett liebenden”) Ende, dadurch können Sie beide Flüssigkeiten an sich ziehen und zu einer homogen Emulsion verbinden.
In der Kosmetika dienen Emulgatoren dazu, Fette und Wasser zu geschmeidigen Emulsionen zu verbinden. So können wässrige wie auch ölige Wirk- und Hilfsstoffe in einer einzigen Creme, Lotion oder Salbe vereinigt werden. Doch leider werden diese nützlichen Eigenschaften von weniger angenehmen Nebenwirkungen begleitet.
Als Bestandteil von Cremes und Lotionen werden Emulgatoren in der Hornschicht gespeichert und verursachen dort beim Kontakt mit Wasser eine erneute Emulgierung, durch die hauteigene Fette gebunden und aus der Haut transportiert werden. Ein Phänomen, das auch als Auswascheffekt bezeichnet wird.
Auch Tenside sind Emulgatoren, die für die Reinigungswirkung von Shampoos, Duschgels und Seifen verantwortlich sind. Mit Wasser gemischt, können sie Fett- und Schmutzstoffe aus der Huat aufnehmen. Dabei werden allerdings wiederum die natürlichen Fette der schützenden Hautbarriere gleich mit entfernt. Häufige Reinigung mit stark tensidhaltigen Produkten trocknet die Haut deshalb aus und macht sie zunehmend durchlässiger gegenüber irritationsauslösenden Fremdkörpern.
Trotz all dieser unerwünschten Nebeneffekte scheint kaum ein Produkt auf dem Kosmetikmarkt ohne Emulgatoren auszukommen.
Geschrieben am 12. Mai 2009
Naturkosmetik erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Ein paar Dinge sollten aber auch bei der Anwendung von Naturkosmetik beachtet werden. Ganz wichtig ist hierbei, dass weitestgehend auf synthetische Konservierungsmittel verzichtet wird. Die Produkte werden daher anfälliger für Keime und gerade diese können die Haut dann reizen. Günstig sind Produkte in Tuben oder Cremespendern, ansonsten empfiehlt es
sich, einen Spatel zu benutzen.
Grundsätzlich verdirbt die Kosmetik schneller und sollte, wenn sie sich in Geruch oder Aussehen verändert hat nicht meht benutzt werden.
Auch die verwendeten Pflanzen können Allergien auslösen, wie zum Beispiel Ringelblume, Kamille oder Arnika. Weiterhin gehören Perubalsam, Lanolin und Bienenharz in die Gruppe der möglichen Allergieauslöser. Oft zeigen sich die Symptome erst einige Tage später, das macht es schwierig den Auslöser festzustellen. Daher sollte auch bei Naturkosmetik auf die verwendeten Inhaltsstoffe geachtetet werden.
Quelle: www.stern.de
Tipp: Hier finden Sie Kosmetikstudios in Wiesbaden – sicher auch mit Naturkosmetik.
Geschrieben am 05. Mai 2009
Muss Sonnenschutz wirklich sein? Ja, unbedingt! Nicht nur um einen Sonnenbrand zu vermeiden, sondern auch um einer Sonnenallergie und Spätschäden der Haut vorzubeugen. Wichtig ist, dass er dem Hauttyp angepasst ist. Man unterscheidet hier nach Tönung der Haut. Zusätzlich sollte auch die Region, in der dieser Sonnenschutz benutzt wird in die Entscheidung über die Höhe des Lichtschutzfaktors mit einfließen. Je heller die Haut und je höher die Intensität der Sonneneinstrahlung, desto höher sollte auch der Lichtschutzfaktor sein. Grundsätzlich geht man bei ungebräunter Haut von einer Eigenschutzzeit von 20 Minuten aus. Ein Lichtschutzfaktor 8 verlängert diese Zeit dann auf 8 x 20 Minuten. Sind diese 160 Minuten verstrichen hilft auch erneutes Eincremen nicht. Die Schutzzeit verlängert sich dadurch nicht.
Wird allerdings durch das Schwitzen oder Abtrocknen der Schutzfilm angegriffen, dann sollte auch bei wasserfesten Präparaten erneut Sonnenschutz aufgetragen werden.
Wichtig ist, dass eine ausreichende Menge Sonnenmilch- oder Creme aufgetragen wird. Als Faustregel gilt ca. 25 ml für den ganzen Körper. Besonders die Sonnenterassen wie Nase, Schulter, und Ohrendürfen nicht vergessen werden.
Tipp: Auch Pflanzen benötigen Schutz. Mehr Informationen zu Pflanzenpflege findet man im Internet.