Geschrieben am 31. März 2009
Hyaluronsäure ist eine körpereigene Substanz. Sie hat ein hohes Wasserbindungsvermögen und wirkt so der Austrocknung der Haut entgegen. Sie ist auch an der Nährstoffversorgung der Haut beteiligt, kann freie Radikale neutralisieren und beeinflusst die Regenerationsfähigkeit der Haut positiv. Im Laufe des Lebens nimmt der Gehalt an natürlicher Hyaluronsäure innerhalb der Haut ab. Daher findet biosynthetisch hergestellt Hyaluronsäure inzwischen vielfache Verwendung in kosmetischen Präparaten.
Bedingt durch ihr hohes Vermögen Feuchtigkeit zu binden zeigt sie einen Sofort-Effekt.
Regelmäßig angewandtschützt sie vor freien Radikalen, Sonneneinstrahlung und Umweltgiften und verbessert die Hautstruktur. Es dauert ca. 3 Monate, bis dieser Effekt sichtbar wird.
Geschrieben am 24. März 2009
Wie oft hat man sich schon gefragt, was der Unterschied zwischen einer Salbe und einer Creme ist oder gibt´s überhaupt einen ? Beide unterschieden sich in ihrer Konsistenz bzw. Grundlage. Die Gemeinsamkeit liegt darin, dass es sich bei beiden um eine sogenannte Emulsion handelt, die aus einem Fett-Öl-Anteil und einem Wasseranteil besteht. Spezielle Stoffe ( Emulgatoren ) sorgen dafür, dass diese beiden in sich eigentlich nicht mischbaren Phasen ( Wasserpahse und Ölphase ) eine Verbindung eingehen können.
Wird Wasser in Öl gemischt, wobei der Ölanteil deutlich überwiegt, spricht man von einer Wasser-Öl-Emulsion oder einer SALBE. Wird allerdings wenig Öl mit viel Wasser gemischt, spricht man von einer Öl-Wasser-Emulsion oder einer CREME. Salben sind folglich sehr viel fetthaltiger als Cremes.
Geschrieben am 16. März 2009
Gerade die Hautpartie um die Augen ist besonders empfindlich. Sie ist sehr dünn, enthält kaum Bindegewebsfasern und ist nicht durch Unterhautfettgewebe gepolstert.
Auch Talg – und Schweißdrüsen sind hier kaum zu finden, daher fehlen die Stoffe, die der Geschmeidigkeit der Haut dienen. Und dann ist diese Partie natürlich ständig in mimischer Bewegung! Schon im Alter von etwa 20 Jahren mit der Pflege der Augenpartie zu beginnen ist daher sinnvoll. Natürlich geht es in diesem Alter noch nicht darum Fältchen zu behandeln, aber der Ersatz verlorener Feuchtigkeit und Erfrischung sind auch in diesem Alter vorteilhaft.
Ab 30 erscheinen bei vielen erste Fältchen in den Augenwinkeln. Stress, Bildschirmarbeit, ungesunde Ernährung, Rauchen, zu wenig Frischluft oder Schlafmangel begünstigen ihre Entstehung. Als Folge davon können sich die feinen Äderchen unter den Augen verengen, dadurch staut sich die Gewebeflüssigkeit. Sichtbar wird dieser Vorgang durch dunkle Schatten, geschwollene Lider und Tränensäcke.
Dann ist eine konsequente Pflege am Morgen und am Abend wichtig, auch Fältchen lassen sich dadurch mildern. Zusätzlich hilft ausreichend Schlaf und Bewegung an frischer Luft.
Geschrieben am 06. März 2009
Großporig, glänzend und unrein -> so präsentiert sich dieser Hauttyp.
Bei fettiger Haut neigen besonders die Talgdrüsen zu übermäßiger Absonderung von Fett. Desweiteren ist die Haut in ihrer Struktur sehr dick und schlecht durchblutet. Aufgrund der übermäßigen Fettabsonderung kann es leicht zu erweiterten Poren, Mitessern und Pickeln kommen. Durch die starke Unterpolsterung mit Fettgewebe erscheint die Haut von außen meist straff, doch um die Augen wirkt sie eher zart und durchsichtig.
Fettige Haut benötigt aber auch viel Pflege, damit sie einerseits die übermäßige Tätigkeit der Talgdrüsen abbremst und andererseits den Hautunreinheiten entgegen wirkt.
Fette Haut kann verschiedene Ursachen haben. Sie kann angeboren oder durch bestimmte Lebensumstände erworben sein. Ursachen sind sehr oft Störungen des vegetativen Nervensystems, aber auch Verdauungsstörungen, psychische Probleme, falsche Ernährung oder auch Blutarmut kann in Betracht gezogen werden.
Man sollte diesen Hauttyp immer sorgfältig reinigen, am besten noch mit einem milden Gesichtswasser nachreinigen. Man sollte aber nicht vergessen, dass fettige Haut auch Feuchtigkeit benötigt !
Geschrieben am 06. März 2009
Normale Haut
Die Haut ist gut durchblutet, kleinporig, hat eine gesunde Farbe und eine gleichmäßige Transparenz. Dieser Hauttyp ist ausgeglichen, die Haut ist weder zu fett noch zu trocken.
Trockene Haut
Hier sind die Poren kaum sichtbar, Unreinheiten, Juckreiz und ein Spannungsgefühl sind typische Merkmale. Das Hautbild erscheint rau und fleckig.
Fettige Haut
In diesem Fall ist die Haut großporig und kräftig, sie hat einen fettigen Glanz, Unreinheiten und Mitesser. Oft ist die Haut unzureichend durchblutet und neigt zu Verhornungen.
Mischhaut
Bei diesem Hauttyp wechseln sich fettige und trockene Hautzonen ab. Die sogenannte T-Zone, bestehend aus Stirn, Nase und Kinn ist fettig, die Wangen, Schläfen und Augenpartie normal bis trocken.
sensible Haut
Die sensible Haut ist oft gerötet, sie reagiert überempfindlich und steht unter Spannung. Oft tritt die sensible Haut mit anderen Hauttypen kombiniert auf, z. B. sensible, trockene Haut oder sensible Mischhaut.